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Singlebörsen – das Geschäft mit der Liebe

Singlebörsen – das Geschäft mit der Liebe

Fast 17.000.000 Millionen Menschen leben in Deutschland alleine. Aber nicht jeder ist auch froh darüber. Genau diese Menschen sind die Zielgruppe für Singlebörsen und Online-Dating. Das Geschäft mit der Liebe boomt. Mehr als 2500 Singlebörsen buhlen hierzulande um die Gunst der liebeshungrigen Kunden und bieten verschiedenste Dienste an. Und die kosten nicht nur Nerven, sondern auch viel Geld.

Online Dating: Profit mit der Romantik

Rund 12.000.000 Millionen Singles in Deutschland nutzen Online-Dating. Mehr als 2.000.000 Menschen in Deutschland nutzen die Flirt-App Tinder. Im Jahr 2016 setzte die Liebesbranche allein in Deutschland 214.000.000 Euro um. Weltweit waren es über 4 Milliarden Umsatz.
 
Singlebörsen gibt es für fast jedes Gesuch, ob feste Partnerschaft, ein Abenteuer oder ein Flirt unter Heavy-Metal-Freunden. Neben den kostenfreien Anbietern liegen die Angebote der Singlebörsen bei rund 40 Euro pro Monat. Für eine professionelle Partnervermittlung müssen Liebe-Suchende rund 450 Euro für 6 Monate zahlen. Hier werden vorab Fragen zur Persönlichkeit beantwortet und im Hintergrund laufen komplizierte Computerprogramme, die maßgeschneiderte Partnervorschläge machen. "Matching" heißt diese Vorgehensweise ganz salopp.

Vorsicht vor der Abo-Falle

Preise, Laufzeiten und Kündigungsfristen der Partnervermittlungen sind jedoch oft nicht sehr transparent. Wie bei jedem Vertrag sollten Sie also das Kleingedruckte sorgfältig lesen. Verbraucherschützer warnen vor der Abo-Falle, aus der es schwierig wird, sich wieder zu befreien. Statt Liebeslust bleibt dann nur Liebesfrust.
 
Immerhin fast jede dritte Ehe in Europa hat sich im Internet angebahnt. Für diejenigen, die nach der Arbeit keine Zeit oder einfach keine Lust mehr haben, um die Häuser zu ziehen, um einen Partner oder eine Partnerin zu finden, ist Online-Dating eine gute Alternative. Und die Anbieter freuen sich über einen hohen Umsatz mit dem "Supermarkt der Liebe".

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Autor: Redaktion