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5 Dinge, die einen guten Arbeitsplatz ausmachen

Zufriedenheit im Job

5 Dinge, die einen guten Arbeitsplatz ausmachen

Frisches Obst, einen Fußballkicker oder ein gutes Gehalt? Die Bedürfnisse von Arbeitnehmern an ihren Arbeitsplatz sind von komplexer Natur. Ein klassischer 9-to-5-Job ist in vielen Branchen nicht mehr zeitgemäß, die Unzufriedenheit im Job wächst. Wir haben 5 Dinge, die einen guten Arbeitsplatz ausmachen und Sie gerne zur Arbeit gehen lassen.

Wohlfühloase Arbeitsplatz

1. Gutes Arbeitsklima

Wie wichtig nette Kollegen im Arbeitsalltag sind, merken wir vor allem dann, wenn sie es nicht sind. Ist die Stimmung im Büro vergiftet, kann jeder einzelne Arbeitstag zur Hölle werden. Mit wem wir das Büro teilen, ist der Schlüssel zum beruflichen Glück. Neben Sympathie füreinander sind auch gegenseitige Anerkennung und Respekt die Zauberwörter für ein gutes Arbeitsklima. Teamwork ist ebenso wichtig, wie sich auf die Kollegen verlassen zu können. Misstrauen unter den engsten Mitarbeitern ist nicht nur schlecht für die Stimmung, sondern auch für den Erfolg des Unternehmens. Anknüpfend hieran ist auch die Rolle des Chefs oder des direkten Vorgesetzten immens wichtig: Eine Führungspersönlichkeit, die das Team zusammenhält und mit Respekt behandelt. Denn was der ein oder andere gerne mal vergisst: Ein Chef ist nur so gut wie sein Team.

2. Spannendes Arbeitsfeld

Sowohl Burnout als auch Boreout an der Arbeit können krankmachen. Ob Über- oder Unterforderung – Leiden am Arbeitsplatz ist weit verbreitet und ein Anzeichen für schlechtes Management des Arbeitgebers. Will ein Unternehmen glückliche Arbeitnehmer beschäftigen, sollten spannende Projekte und Themen sowie Fortbildungen auf dem Programm stehen. Wer nur stupide Arbeiten bekommt, bei dem ist Frust garantiert.

3. Work-Life-Balance

Die Definition ist eigentlich ganz einfach: ein Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben in Einklang stehen. So weit, so gut. Aber nicht immer ist die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben klar definiert, die Bereiche gehen fließend ineinander über. Der Arbeitnehmer ist unter Dauerstress und kann nicht abschalten. Arbeitgebern sollte die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegen. Denn nur wer Abstand zur Arbeit gewinnt, bleibt motiviert und gesund.

4. Flexible Arbeitszeiten

Der klassische 9-to-5-Job mit starren Arbeitszeiten hat nicht nur in vielen Branchen ausgedient, sondern ist auch für Arbeitnehmer mit Familie nicht mehr zeitgemäß. Denn das Familienmodell, bei dem ein Elternteil zu Hause bleibt, wollen oder können sich viele Familien nicht leisten. Da heißt es organisieren, was das Zeug hält und auf die Toleranz des Arbeitgebers hoffen. Denn manchmal kann ein Tag im Home Office nicht nur die Rettung sein, sondern auch ganz einfach eine Abwechslung, aus dem Arbeitstrott auszubrechen und festgefahrene Strukturen zu durchbrechen.

5. Lage

Ein Arbeitsplatz in zentraler Lage, mit einem hellen Büro mit großen Fenstern und einer fabelhaften Aussicht über die Skyline der Stadt: Wer träumt nicht davon? Denn einen Großteil des Tages verbringen wir in unserem Büro, da sollten wir uns zumindest nicht unwohl fühlen. Und in der Mittagspause die Möglichkeit haben, etwas zu Essen zu holen oder einen Spaziergang zu machen. Graue Beton-Tristesse wird einem Arbeitnehmer sicher keine kreativen Impulse geben.

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Autor: Redaktion